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Unsere Ausflüge und Fortbildungen

Zauberwald Wanderung

Bericht zur Zauberwald-Wanderung am 12. August 2011
 
Nach einem verrückten und miserablen Wetter, nützten die PC-Senioren-Stammtischfreunde, die Familie Grund und Herbert Hoyer, sich im grauen Alltag wieder zu motivieren und erlebten einen herrlichen Wandertag in der Ramsau im Berchtesgadener Land.

In der gewaltig schön gelegenen Gebirgslandschaft, erblickt man die bilderbuch schön gelegene Ramsauer  Kirche unmittelbar an der Ramsauer Ache. Dort traf man sich um 10.00 Uhr
und holten uns bei strahlend blauem Himmel herrliche Fotomotive ein. Im schattigen Waldesrand, entlang der romantisch rauschenden Ache, gingen wir frohen Mutes durch diese herrliche Gebirgswelt
durch den zauberhaften Zauberwald. Wir haben ohne Eile, nämlich in Ruhe mit einer gewissen Begeisterung, diesen Wanderweg bis zum Hintersee für 1 ½  Stunden voll genießen können.

Beim dortigen Alpengasthof, am Fuße der Reiteralpe, nahmen wir unser wohlschmeckendes Mittagessen ein. Gestärkt traten wir mit Freude wieder unseren Rückweg an und konnten den faszinierenden Wanderweg mit den zahlreichen und abwechslungsreichen Stellen geduldig nochmals bestaunen. Nach einer Stunde hatten wir den Ausgangspunkt erreicht und kehrten noch für einen Kaffee und für ein erfrischendes Eis beim Oberwirt in der Ramsau ein.

Die Familie Grund und ich verabschiedeten sich und ich ließ es mir nicht nehmen, in der Kirche ein Dankgebet für den schönen und glücklichen Tag zu geben. Unterdessen war der Himmel plötzlich
schwarz geworden und es drohte ein starkes Gewitter zu kommen.
 
Zuhause gut angekommen und einen prächtigen Tag in einer imposanten Gebirgswelt erlebt, wird für mich in großer Erinnerung sein.
 
Die nächste Wanderung in die Kundler Klamm kann folgen.

Herbert Hoyer, Oberaudorf

Alpenfloragarten am Kitzbüheler Horn

Wanderung zum Kitzbühler Horn

Wenn die Kitz ihre Wanderer ruft!
- 07. Juni 2011 -

Bei einer Wanderung zum Kitzbüheler Horn bei herrlichem Kaiserwetter, machten sich Wanderer der PC-Seniorenstammtischgruppe Rosenheim auf den Weg, um den wunderbaren Floragarten sowie das Kitzbüheler Horn zu erklimmen.

Nun, die Anzahl der Wanderer war beträchtlich stark!!! Außer der treuen Inge Bernrieder, folgte niemand mehr. Trotz mehrmaligem Umschauen folgte niemand mehr! Es blieben also übrig: Die Inge, da` Rucksack und I`!

Es war schon eine kleine Demütigung! Aber wir gaben nicht auf und führten unsere Wanderung gemeinsam durch. Wir wurden wir in allen Belangen belohnt. Wir fuhren auf der Mautstrecke zum Alpenhaus hoch und begannen anschließend mit der Bergaufwanderung zum Kitzbüheler Horn. Als erstes Glücksempfinden wurde uns der fantastische Panoramablick in die imposante Gebirgswelt in alle Himmelsrichtungen zu teil. Für Inge und mich war es ganz einfach ein Genuss. Unser leichter Aufstieg war angenehm und ideal, um die Natur und die Bergwelt näher betrachten zu können. Nach einer halben Stunde hatten wir den wunderbaren Alpenfloragarten zum Bestaunen erreicht. Dort konnten wir in aller Ruhe die zahlreichen Blumen und Gewächse wahrnehmen.

Nach dem wir aber auch einen Wert auf eine Jausen in freier Natur legten, ließen wir uns auf eine Bank, unmittelbar neben dem Gipfelkreuz, nieder und ließen es uns bei einem prächtigen Gebirgswetter und vor einem sagenhaft tollen Panoramablick uns gut schmecken. Wir kamen uns vor als die glücklichsten Menschen der Welt.

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Leider war der Abstieg auch wieder mal fällig und so kamen wir wieder durch den, wie schon bereits erwähnt, durch dem herrlichen Floragarten. Am Alpenhaus wieder gut und heil angekommen, hielten wir dort zu einer Rast, Einkehr bei Kaffee und Kuchen.

Mit dieser Einkehr war unser Wandertag abgerundet und unsere Heimfahrt runter über die 14-Kehren und 7 km-lange Mautstraße begann die Heimreise. In Kiefersfelden gut und zufrieden angekommen, trennten wir uns wieder. Daraus folgerten wir: Das war nicht nur ein voller Erfolg, solche sollen folgen.

In diesem Sinne möchte ich mich bei der Inge bedanken, dass Sie mich nicht alleine ließ und mich begleitet hat. Wir waren ein sehr zufriedenes und ein erfolgreiches Team.

Herbert Hoyer, Oberaudorf
Mit Ulrike Gierlinger in der Neubeurer Schlosskapelle

Schlossführung in Neubeuern - Juli 2010

Am Freitag 30. Juli 2010 trafen sich ca. 10 Teilnehmer zu einer Führung am Neubeurer Schloss.

Frau Gierlinger führte uns durch die Geschichte des Schlosses Neubeuern. Eindrucksvoll war unter anderem die sehr gut erhaltene Bibliothek und die Schlosskapelle. Gerne wollten wir natürlich den Schlossturm besichtigen, aber das "Schlossgespenst" hat leider den Schlüssel zum Burgfried versteckt. Der Blick von den Zinnen ins Inntal blieb uns leider verwehrt.

Im Biergarten vom Stangenreiter im Neubeurer Marktplatz erholten wir uns von der Geschichte Neubeuerns.
Günther Kraus (links) bei einer Führung durch die Computer-Abteilung

Besuch Deutsches Museum - März 2009

Am Freitag, 13. März 2009 besuchten wir das Deutsche Museum in München. Unser Interesse lenkten wird in der Hauptsache auf die Abteilung Informatik und Mikroelektronik.

Die Damen unserer Gruppe, liesen Sie sich nicht vor den Worten Informatik und Mikroelektronik schrecken! Herr Kraus, Vorstandsmitglied des Bürgernetzes Rosenheim und mittlerweile durch die Stammtisch-Treffen bestens bekannt, begleitete uns und gab uns viele interessante Informationen zu den ausgestellten Geräten aus der Computertechnik.

Unser Mittagessen/Brunch hielten wir im Internetcafe, 3. Stock im Deutschen Museum. Leider wurde uns der Blick auf die Zugspitze durch nebeliges Wetter nicht gegönnt.

Ein sehr informativer Ausflug der fachkundig von Herrn Kraus geleitet wurde. Vielen Dank an Günther Kraus!
Frau Glatt (links) leitet die Führung im Müllner-Peter-Museum in Sachrang

Müllner Peter Museum in Sachrang - Juni 2007

Am 11. Juni 2007 führte uns Frau Lagler, mit weiteren 15 Teilnehmern in das Müllner-Peter Museum und in den Heil- und Kräutergarten zu Sachrang.

Frau Martina Silvia Glatt begrüßte uns recht herzlich und führte uns in die geschichtsträchtige Welt des sehr vielseitig beschäftigten Einwohners „ Müllner- Peter“ von Sachrang. Sie erzählte über sein Leben und Wirken in seiner Ortsgeschichte im Kurfürstentum und Königreich Bayern in der Zeit von 1766 bis 1843. Das zu seinem 150. Todestag, im Jahr 2001 eröffnete Museum, wurde in 9 Abteilungen gegliedert. So war der Müllner Peter (Peter Hueber) nicht nur Müller und Bauer von Sachrang sondern auch Musiker der weltlichen und geistlichlichen Musik. Als religiöser Bewohner Sachrangs betrieb er auch die medizinische Versorgung als Laienarzt und Apotheker. Er übernahm 1809 das elterliche Anwesen und die Getreidemühle im Aschacher Grund.

Mit dem Eintrag in`s Gästebuch, verließen wir das Museum und gingen zur Führung und Besichtigung mit Frau Glatt in den sehr interessanten Heilkräutergarten, der mit seinen zahlreichen Kräutern und Pflanzen bei uns allen auf große Bewunderung und Interesse stieß. Ein Garten, den Peter Huber in seinem Rezeptbuch erwähnt und sicherlich selber
angebaut oder benutzt hat.

Sehr angetan und sehr zufrieden über diese so erfolgreiche Führung, bedankten wir uns alle bei Frau Glatt und besuchten noch die Dorfkirche mit ihrem angrenzenden Friedhof und seinem zahlreichen und kunstvollen schmiedeeisernen Grabkreuzen.

Den so erfolgreichen und erlebnisreichen Schulungstag, ließen wir ausklingen bei Speis und Trank im Cafe „Zacherl“ in Tirol.

Hierzu ein herzlicher und aufrichtiger Dank im Namen der Gruppe, für die Gestaltung der Gesamtführung und für den harmonischen Ausklang an unsere geschätzte Frau Lagler!


Bericht verfasst: Herbert Hoyer, Mitglied beim BNRO in Rosenheim.
Oberaudorf, den 16.06.2007
Pause am Innenhof der Residenz

Stadtführung in München - September 2006

Am 6. September 2006 führte uns Martina Henrici vom Marienplatz zur Theatinerkirche. Wir starteten am Marienplatz und hörten Bekanntes und vor allem weniger Bekanntes zur Stadtgründungsgeschichte, erfuhren von Herzögen, Kurfürsten und Königen und wer die Wittelsbacher eigentlich waren. Weiter gings zur Peterskirche, Münchnens münchnerischster Kirche. Frau Henrici erklärte uns die Geschichte der ersten Kirchen Münchens.

Weiter gings in Richtung Alter Hof. Dort trafen wir den Gründer Münchens. Frau Henrici räumte mit dem Vorurteil auf, dass die Moriskentänzer reiner Kitsch wären.

Auf dem Weg zur Oper blickte wir in einen der schönsten Renaissancehöfe und hörten dann von Bayerns Königen und den ersten „First Ladies“ der Nation. Wir lernten Lola Montez kennen, die Ludwig I. nicht nur um den Verstand, sondern auch um seinen Thron brachte (und was hat eigentlich dieser Fuß oben auf der Einladung zu bedeuten?). An der Theatinerkirche durfte auch Henriette Adelaide, Bayerns schillerndste Kurfürstin, nicht unverwähnt bleiben, die München erst zur Kunststadt gemacht hat.